Sonntag, 12. Februar 2017

Bye Bye, Cheerleading!

Und der Endspurt in Sachen Cheerleading ist eingeläutet, oder doch noch nicht? Diese Woche war nicht allzu viel los, was hauptsächlich an meiner Gesundheit lag die die ganze Woche ein wenig runter beschleunigt hat.

Ein letztes Mal Cheerleadingpractice hätte man mir das vor einem halben Jahr gesagt hätte ich noch gelacht. Zwar war es, vor allem in den letzten Wochen, irgendwie ein wenig anstrengend und auf Dauer auch echt nervig immer noch zwei Stunden nach der Schule da zu bleiben, aber man hat es ja auch irgendwo gerne gemacht. Seit der ersten Woche wo ich hier bin habe ich Cheerleading gemacht und jetzt soll das einfach so vorbei sein ohne Tamtam? Nicht ganz ohne, denn am Dienstag hatten wir unsere Senior Night zusammen mit den Senior Basketballspielern. Ich konnte mir gar nicht vorstellen nicht mehr mehrmals die Woche mit den anderen Mädchen "die Bank zu drücken". Wir hatten über das letzte halbe Jahr so viel Spaß und ich habe durch das Cheerleadng auch meine ersten Freunde hier gefunden, nun sehe ich viele leider nur noch in den Hallways zwischen den Klassen und man sagt nicht viel mehr als ein "Hi". Auf jeden Fall habe ich die letzten beiden Games noch einmal richtig ausgekostet und diese hatten es mal wieder in sich. Während das JV Team von Anfang an geführt hatte und ein solides aber spannendes Spiel hingelegt hat war das Varsity Game förmlich ein Thriller. Kurz vor Spielanfang haben wir heraus gefunden, dass die Chance in die Play-Offs zu kommen, wenn wir dieses Game gewinnen hoch war, das hat die Stimmung natürlich schon einmal brodeln lassen. Außerdem hat die andere Schule uns nichts geschenkt, von Anfang an ging es rasant los und es war ein Kopf an Kopf-Rennen, womit wir am Ende allerdings davon ziehen konnten. Kaum war das Spiel abgepfiffen sind alle auf das Spielfeld gerannt. Zu den Play-Offs fahren die Cheerleader noch mit, das heißt noch zwei weitere Spiele! Leider allerdings nur das Varsity-Team. Zum Abschluss durfte ich sogar noch einmal den Flyer spielen und das ist ganz und gar nichts für mich. Zwar war ich nicht ganz in der Luft, allerdings habe ich da schon gemerkt, dass mir mein Backspot um Mengen lieber ist!
Ein amerikanischer Schulbus von innen
Am Mittwoch hatte ich dann schon in der Schule gemerkt, dass ich komischerweise ziemlich fertig war. Kaum Zuhause habe ich mich dann auch direkt ins Bett gelegt und erstmal einen Nap gehalten, zwar ging es mir danach schon wieder ein wenig besser, allerdings hatte ich nicht wirklich Lust zur Kirche zu gehen und bin so früh im Bett verschwunden.
Der nächste Morgen hat gleich mit einer guten Nachricht gestartet! Wir hatten einen Snow Day, also keine Schule da es über Nacht geschneit hatte.  Ich hatte die Nacht über ziemlich schlecht geschlafen und so war es zwei Uhr nachmittags als Kelly in mein Zimmer kam um zu gucken, ob ich noch lebe. um ehrlich zu sein habe ich mich so elend gefühlt wie schon lange nicht mehr! Als ich kurz danach aufgestanden bin hat sich alles auch ein wenig gedreht und der Weg zur Küche war ein totaler Kraftakt. Dort haben wir dann auch festgestellt, dass ich schön Fieber hatte, na toll so will man seinen Snow Day natürlich verbringen. Aber mir blieb nicht viel übrig als wieder ins Bett zu gehen und weiter zu schlafen. Am Abend war das Fieber zum Glück schon fast wieder weg sodass ich am nächsten Tag eigentlich in die Schule gehen wollte. Leider wurde mir da mal wieder ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn in der Nacht ist das Fieber zurück gekommen, so durfte ich nicht in die Schule gehen. Eigentlich mag ich es gar nicht einen Tag wegen Krankheit zu verpassen und es ist auch schon ein paar Jahre her, seit ich das letzte Mal aus Krankheit gefehlt habe. Aber in dem Moment war mir das ziemlich egal. Den ganzen Freitag habe ich im Bett oder auf der Couch verbracht, ich war total fertig und hatte überhaupt keinen Appetit.
Als ich am Samstagmorgen aufgestanden bin ging es mir überraschender Weise schon wieder viel besser. Scheint, als hätten die zwei Tage im Bett Wunder bewirkt und das habe ich auch erstmal mit Bacon gefeiert. Auch, wenn es nur zwei Tage waren war ich so froh endlich wieder aus dem Bett zu kommen und etwas zu machen anstatt zu schlafen und Netflix zu gucken. Zwar war die kleine Grippe weg, aber dafür kam der Schnupfen und mächtig Husten. Trotzdem hatte ich den ganzen Samstag gehofft, dass es mir auch am Sonntag gut ging, sodass ich mit Lisa und Julia in die Mall konnte.
Wir hatten dies schon seit ein paar Wochen geplant und ich hatte mich seitdem drauf gefreut, also konnte mir auch eine Grippe keinen Strich durch die Rechnung machen! Also hat Jay mich bei der Mall rausgelassen und so sind wir shoppen gegangen und es hat Spaß gemacht mal wieder Zeit mit den Beiden zu verbringen. Eigentlich wären wir im Anschluss Bowlen gegangen, aber alle hatten kurzfristig abgesagt und ich war ziemlich fertig vom shoppen, also sind wir nach Hause gefahren.
Am Abend haben Morgan, Kelly und ich zusammen ein wenig die Grammys geguckt und uns herrlich amüsiert, da waren schon ein paar komische Vögel dabei!

Und gleich noch ein Update von einer etwas weniger ereignisreichen Woche, aber es scheint, als wenn die Grippe endlich mal wieder ein wenig Ruhe rein gebracht hatte, schließlich war die letzten Wochen und vor allem Wochenenden ganz schön was los. 

Bis dahin,
eure Hanja :-D

Sonntag, 5. Februar 2017

Let's talk Football!

Was eine volle Woche! Zumindest aus meiner Sicht, denn es schien mir so vorzukommen, als wenn ich von einem Termin zum anderen gelaufen bin. Und dann war da natürlich auch noch die Schule die mir mächtig dazwischen geschneit ist.

Am Montag wurde die letzte volle Woche von Cheerleading eingeläutet, wie es schien war ich die Einzige die schon nostalgisch gegenüber dem Ende der Season wurde, denn was sollte ich in der freien Zeit machen die mir übrig bleiben würde? Ich hätte das erste Mal Zeit richtig Hausaufgaben zu machen! Auf jeden Fall hatten wir am Montag Cheerleading Practice und eigentlich hätten wir auch noch Rehearsals die wurden jedoch gecancelled, da unser Director immer noch krank war.
Am Dienstag hatte ich gleich zwei Tests. Einen in Pre-Calc und einen in Psych and Soc. In Pre-Calc wusste ich schon als ich abgegeben habe, dass es nicht gerade eine Meisterleistung war. Bis zum erbitterten Ende hatte ich über dem Blatt gesessen und gebrütet was die Antworten sein könnten. Im Endeffekt kam ein D dabei heraus, also so in etwa eine 5. Allerdings hatte ich 2/3 des Quizes richtig, aber das amerikanische Notensystem ist deutlich härter als in Deutschland gewohnt. Immerhin war ich, dieses mal, dem F entgangen. In Psych and Soc war es gleich eine ganze Exam die es zu wuppen gab. Dies fiel mir allerdings leichter und so war ich mit dem B+ im Endeffekt ziemlich zufrieden. 
Am Nachmittag hatten wir wieder ein Girls Basketballgame zu cheeren, was allerdings nichts besonderes war. Wie in den letzten Wochen üblich bin ich auch wieder für das Varsity Team geblieben, auf Dauer schlaucht das allerdings schon ein wenig gleich zwei Basketballspiele anzugucken und erst um halb zehn Uhr abends nach Hause zu kommen.
Außerdem war am Dienstag Ground Hog Day. Ground Hogs sind Murmeltiere und jedes Jahr im Februar schaut ganz Pennsylvania nach Punxsutawney um zu sehen ob Ground Hog Phil seinen Schatten sehen kann, je nachdem ob es diesen sieht oder nicht heißt es sechs mehr Wochen Winter. Und wie es nun mal kommen musste Phil hat seinen Schatten gesehen, das heißt der Winter hält an und keiner mag Ground Hog Phil!
Mittwoch war dementsprechend ein ziemlich langer Tag. Nach der Schule hatten wir wie immer direkt im Anschluss Cheerleading Practice, allerdings ging es direkt danach sofort zur Kirche. Da wir viel zu früh da gewesen wären sind wir zu KFC gefahren und haben dort Meg, Morgans Freundin, getroffen. Wir waren noch in einem Thrift Shop und im Endeffekt zu spät zur Youth Group. Allerdings war dies nicht schlimm, da unsere Leiterin auch zu spät war. Abends um 10 Uhr waren wir endlich zu Hause und ich reif für das Bett. 
Am Donnerstag hatten wir mal einen Tag frei vom Cheerleading, das hieß allerdings noch lange nicht, dass ich faul rumliegen konnte, denn es gab mal wieder Hausausfgaben zu erledigen und am Freitag stand auch schon die erste Forensic Klausur auf dem Plan.Endlich kam am Freitag auch das Paket aus Deutschland an, was eigentlich scchon zu Weihnachten da sein sollte. Nach zwei Monaten und Zwischenstopps in Wuppertal und Kalifornien hat sich das Paket endlich nach Pennsylvania bewegt und so konnte meine Gastfamilie auch endlich ihre Weihnachtsgeschenke, im Febrauar, auspacken. Es hat sogar angefangen zu schneien als wir das Paket geöffnet haben!
Auch, wenn es endlich Wochenende war, hieß das noch lange nicht, dass es auch endlich Zeit zum ausruhen bzw. ausschlafen war. Denn am Samstag war National Eat Ice Cream for Breakfast-Day für uns hieß das im Schlafanzug zu einem Café in der Stadt zu gehen und dort Ice Cream und andere Leckerein wie Bacon und Pancakes zum Frühstück essen. Kaum wieder Zuhause ging es gleich weiter, da Dance Rehearsals wieder auf dem Plan standen. Mittlerweile geht es richtig gut mit der Choreographie und die Show kommt mehr und mehr zusammen, trotzdem liegt noch ein ganzes Stück an Arbeit vor uns und wir brauchen die Wochen bis zu den Aufführungen im April.
Am Abend bin ich dann zum Sadie Hawkins Snowball Dance meiner High School gegangen. Eigentlich ist Sadies so wie Homecoming nur, dass die Mädchen die Jungs fragen. Da ich kein Date hatte und meine Freundinnen nicht gehen wollten bin ich auf gut Glück hingegangen um zu sehen, ob ich jemanden kenne. Zum Glück waren ein paar Cheerleader und Vanessa und Ana, die anderen Austauschschülerinnen, da und so hatten wir alle Spaß beim Tanzen zusammen. Wir haben sogar den Cha-Cha Slide getanzt und gelernt wie Amerikaner zu Cotton Eye Joe tanzen. Nachdem Morgan bei ihrer Arbeit fertig war ist auch sie noch gekommen.
Sonntag habe ich eigentlich den ganzen Tag nach der Kirche über einem Paper für Forensic gesessen. Wir mussten uns einen Mord aussuchen und diesen mit allen gesammelten Beweisen beschreiben. Irgendwie wollte das Paper aber nicht so wie ich und so hatte ich auch nach mehreren Stunden noch nicht das was ich haben wollte. Allerdings musste ich unterbrechen, denn es war Superbowl Time! Morgan und ich sind zu dem Public Viewing der Kirche gegangen. Dort gab es typisch American Hotdogs und Nachos. Da die Patriots schon öfter den Superbowl gewonnen und in der Vergangenheit ein wenig Dreck am Stecken hatten, haben wir uns dazu entschieden die Falcons zu unterstützen. Man konnte vorab seinen Namen in eine Box des Teams welches man unterstützt machen um Preise oder die VIP Lounge zu gewinnen. Es schien, als wenn das Glück auf unserer Seite war, denn zuerst wurde mein Name für die VIP Lounge gezogen, dann haben wir noch Swedish Fish, eine gummiartige Süßigkeit in Form von Fisch, gewonnen und das letzte Viertel durften wir gleich noch einmal in der VIP Lounge verbringen. In der Lounge gab es persönliche Bedienung und Sparkling Cider, was natürlich ohne Alkohol war aber uns irgendwie trotzdem ein bisschen albern gemacht hat. Leider konnten wir die Halbzeitshow mit Lady Gaga nicht sehen, aber das hat uns auch nicht weiter gestört, denn wir haben ein Brettspiel, wo es um Fragen fürs Überleben ging, gespielt. Zusammen mit Jerry, unseren Freund den Ballon, haben wir dann den Rest der regulären Spielzeit in der VIP Lounge verbracht. Leider war es schon nach 10 Uhr abends also mussten Morgan und ich nach Hause und konnte das Ende des Spiels nicht sehen, denn zum ersten Mal in der Geschichte des Super Bowls ging es in die Nachspielzeit! Die Falcons hatten so weit nachgelassen, dass die Patriots aufholen und zum Gleichstand ziehen konnten. Als wir Zuhause angekommen waren mussten wir leider feststellen, dass es die Falcons als Underdogs nicht geschafft hatten gegen die Patriots zu gewinnen. Für Morgan und mich ging es dann auch direkt ins Bett, denn am Montag rief die Schule wieder.

Auch, wenn ich immer noch nicht die Footballregeln verstanden habe und mit jedem Mal mehr und mehr verwirrt bin hat es richtig Spaß gemacht über die doofen Aktionen der Spieler und den sinnlosen Commercials zu lachen und allgemein war es eine gute Woche auch, wenn ich am Ende total fertig war.

Bis zum nächsten Mal,
eure (nicht ganz so amerikanische, denn ich verstehe nichts von Football) Hanja :-D

 
Hier ein Video von meinen grausamen Jumps! ;-)

Sonntag, 29. Januar 2017

Neues Semester, neues Glück

Mit den abgeschlossenen Finals kommt auch ein neues Semester und das hatte ich bitter nötig, denn jeden Tag die vier gleichen Kurse zu haben und das über Monate kann auf Dauer schon ein wenig eintönig sein und so tut die langersehnte Abwechslung gut.

So wie in Deutschland hatten wir am Montag nach den Finals frei, jedoch hatten wir am Abend zwei Stunden Dance Rehearsals für das Musical. Die Schritte haben schon viel besser geklappt als beim ersten Mal.
Am Ende des Semesters gibt es immer ein ganz besonderes Geschenk: die Zeugnisse! Und um ehrlich zu sein war dieses, unüberraschender Weise, deutlich besser als in Deutschland! Anstatt am letzten Tag des Halbjahres werden die Zeugnisse per Post geschickt und sind allgemein nicht sehr formell, keine Unterschrift ist nötig und es ist auch auf ganz normalem Druckerpapier. Dafür kann man aber  in der Tabelle sehen wie sich die Noten zusammensetzen, das heißt wie die Note im ersten Quartal war, wie im zweiten und was man in der Final bekommen hat. Da hier allgemein vieles digitalisiert ist kann man die Noten jederzeit in einem speziellen Programm nach schauen und ist somit immer auf dem neuesten Stand. In Civis and Government und Journalism habe ich jeweils ein A- und in Gym Class und Photography sogar ein A. Anstatt eines Notendurchschnittes gibt es hier den GPA der höchstens 4.0 betragen kann, mit 3.85 liege ich damit deutlich über meinen Erwartungen, allerdings hatte ich auch nicht allzu schwere Fächer.
Das ist ein amerikanischer Zirkel!
Im nächsten Semester sieht das dafür ganz anders aus. Im ersten Block habe ich English 10 Honors, was viele Vokabeln, Texte schreiben und lesen und eine Keystone-Abschlussarbeit beinhaltet. In meinem zweiten Block habe ich dann Pre-Calculus, kurzum Mathe. Um ehrlich zu sein bin ich schon seit dem zweiten Tag verwirrt gewesen. Zu den verschiedenen Begriffen und Einheiten wie Feet und Meilen kommt auch noch ein völlig anderer Taschenrechner und komische Wege zur Lösung dazu. Natürlich war ich nie eine Leuchte in Mathe und hatte das für das ganze letzte halbe Jahr nicht, aber sobald ich denke ich kann folgen und mir denken in welcher mathematischen Schublade wir jetzt sind wird ein ganz anderer Weg eingeschlagen als ich gewohnt bin. Mein dritter und bis jetzt liebster Block ist Psychology and Sociology was sich zusammengefasst um die Verhaltensweise von Menschen in Gruppen oder mit sich selbst handelt. Auch in diesem Kurs gibt es wieder viele Fachbegriffe die es zu lernen gibt genauso wie in meinem vierten und letzten Block: Forensics. Ich habe mich total gefreut als ich gehört habe, dass es einen Forensic Kurs gibt der auch noch von meinem Cheerleading Coach angeboten wird. Jedoch ist dieser eine Erweiterung zu den normalen Science Kursen und legt somit ein flottes Tempo und das nötige Vorwissen, was ich vor allem im Englischen nicht habe, voraus. Alles in allem bin ich jedoch mit meinen Fächern zufrieden und freue mich sogar ein bisschen, dass die Klassen ein wenig schwerer sind dieses Semester somit kann ich mich schon wieder auf die deutsche Oberstufe vorbereiten nach dem letzten etwas fauleren Semester.
Wie üblich hatten wir am Dienstag wieder ein Basketballgame und diesmal haben wir sogar von vorneherein gewonnen ganz ohne Probleme. Außerdem kamen schon die ersten Hausaufgaben im neuen Semester direkt am ersten Tag hereingeflattert und so musste ich auch dort ein wenig Zeit investieren.
Mittwoch hatten wir dann wieder einmal Cheerleading Practice. Es wurden diesmal wieder vermehrt Jumps geübt und ich sollte dies noch die nächsten Tage spüren.
Am Donnerstag hatten wir noch ein Basketballgame und diesmal ging es wortwörtlich um die Wurst oder eher den Pokal, denn wenn wir dieses Spiel gewinnen würden, dann wären wir in Play-Offs und es würde noch weiter mit dem Basketball gehen. Aber so wie es immer ist haben wir beide Spiele verloren und der Traum von den Play-Offs damit in ziemlich weite Ferne gerückt.
Ausnahmsweise hatten wir am Freitag kein Basketballgame weder Boys noch Girls und so konnte ich zu den Musical Rehearsals gehen. Da unser Director krank ist sind wir nur noch einmal vermehrt über die bereits gelernten Tänze gegangen und haben zusätzlich angefangen die erste Szene zu skizzieren.
Auch, wenn die Woche nur vier Schultage hatte hat sie sich endlos gezogen und ich war glücklich als Wochenende war und ich endlich einmal wieder mit Hausaufgaben, Hausarbeit und dem Blog aufholen konnte. Das Wochenende war leider schon wieder viel zu schnell vorbei und es ging zurück in die Schule.

So, ein kurzer aber knackiger Post über die letzte Woche die mir immer noch ziemlich stressig vor kam, aber in der Zusammenfassung gar nicht so erscheint.

Ich wünsche euch eine tolle Woche und schöne erste Februartage,
eure Hanja :-)